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Das Foto des Monats: November - Indien

Das Foto
«Auf der Insel Klein-Andaman erhalten diese gut gelaunten Schulkinder ein Essen, damit ihre Eltern – arme Bauern und Fischer – dazu ermuntert werden, sie in der Schule zu lassen. In dieser vom Tsunami 2004 stark betroffenen Region im Indischen Ozean helfen die Programme von Terre des hommes Kindern, indem auch deren Familien unterstützt werden. Durch Bildung und Gesundheit tragen sie zur Entwicklung bei. Und vor allem hören sie nicht auf, sobald das Interesse der Medien erlischt.
Es ist die Freude dieser Schulkinder, die mich dazu bewog, dieses Bild auszuwählen. Doch sollte man es vielleicht nicht unbedingt unseren Kindern zeigen, die dazu ermahnt werden müssen, nicht mit dem Essen zu spielen.»
Christian Brun, 2009

Tdh Indien, Andamanen - Schueler - Christian Brun

Der Fotograf - Christian Brun
Die Bilder des freien Pressefotografen Christian Brun werden regelmässig von Schweizer Tageszeitungen und Zeitschriften veröffentlicht. Da er sich von den Aktionen von Terre des hommes für Kinder auf der ganzen Welt angesprochen fühlt, hat er wiederholt ehrenamtlich Fotoreportagen in unseren Auslandprojekten (Mauretanien, 2006; Senegal, 2007) realisiert und auch auf Mandatsbasis Aktionen in der Schweiz fotografiert. Christian Brun hat mit Terre des hommes eine Ausstellung grossformatiger Leinwandbilder von mauretanischen Kindern zusammengestellt. Die im Sommer 2007 in Nouakchott eröffnete Ausstellung ist derzeit als Wanderausstellung in der Schweiz zu sehen.
Bruns Arbeiten kann man auch unter http://flickr.com/photos/guiderope/ entdecken


Das Projekt - Indien
Die Andamanen – Mit Unterstützung von Tdh werden in Schulen regelmässig Gesundheitskontrollen für Kinder und Jugendliche durchgeführt. Zudem erhalten lokale Gesundheitsarbeiter eine Ausbildung, um in Dörfern kranke Kinder ausfindig zu machen. Tdh setzt sich bei der indischen Regierung auch für die Förderung einer globalen Gesundheitspolitik ein.




Das Foto des Monats: Oktober - Brasilien

Das Foto
«Sie spielen sich gross auf, strafen den Besucher mit verächtlichen Blicken und zeigen stolz ihre Tätowierungen, Andenken an ihren ersten Totschlag. Doch in der Freizeit basteln diese jungen Muskelprotze kleine Schwäne aus weissem und blauem Papier. Sind es abgebrühte Kriminelle oder verlorene Kinder der Favelas? Welche Zukunft erwartet diese Minderjährigen, die in überfüllten Gefängniszellen leben? Fragen über Fragen, die sich hinter den Mauern der Haftanstalt von Sao Luis in Brasilien stellen. Damit diese nicht zur Endstation wird, gibt ihnen Tdh eine letzte Chance durch Wiedereingliederung, eine Berufslehre und den offenen Strafvollzug.»
Odile Meylan, 2009

Tdh Brasillien, Sao Luis - MCL - Odile Meylan

Die Fotografin - Odile Meylan
Nach einer ersten Ausbildung zur Lehrerin besucht Odile Meylan einen dreimonatigen Fotokurs am internationalen Fotografiezentrum in New York. Anschliessend absolviert sie eine Ausbildung am Westschweizer Berufsbildungszentrum für Journalisten und wird Pressefotografin. 2002 tritt sie bei der Tageszeitung 24Heures eine Stelle an. Nach regelmässigen Arbeiten für die Organisation MedAir ist ihre Brasilienreise der erste Fotoauftrag in einem Projektland von Tdh. Zuvor hatte die Fotografin mehrere Reportagen zu Aktionen von Tdh in der Schweiz gemacht. Ihre Fotos sind zu sehen unter:
www.flickr.com/photos/madameginette/
www.superlocal.ch/lausanne/photo/?author=2


Das Projekt - Brasilien
Alternativen zur Strasse - Tdh hilft Strassenkindern, sich wieder in die Gesellschaft zu integrieren. Die Kinder nehmen an sozialpädagogischen und künstlerischen Projekten teil.
Zukunftsperspektiven - Durch Aktivitäten, Ausdrucksmöglichkeiten und individuelle Betreuung stärkt und fördert Tdh die Fähigkeiten der Kinder. Das gewachsene Selbstvertrauen gibt ihnen neue Zukunftsperspektiven und sie können eine Schul- oder Berufsausbildung beginnen.
Lobbyarbeit - Tdh setzt sich einerseits direkt für Kinder, ihre Familien und ihre Gemeinschaft ein. Andererseits lobbyiert Tdh bei den brasilianischen Behörden, um den Zugang zur Gesundheitsversorgung, zur Schul- und Berufsausbildung zu erleichtern.




Foto des Monats: Juin - Burundi

Das Foto
«An den Ufern des Tanganyika-Sees beschäftigen sich auf der Strasse lebende Jugendliche, indem sie Fischern helfen und sich so etwas zu essen verdienen. Sie stammen aus den Provinzen, die sie infolge der «Krise» (das heisst des Krieges) oft als Waisen verlassen mussten, und leben seit dem frühesten Kindesalter ohne Zukunftsperspektiven auf der Strasse. Auf diesem Foto sehe ich die Schönheit Burundis, das sich in einer anscheinend ausweglosen Situation befindet, in der Fatalismus und Gewalt stets latent vorhanden sind.»
François Struzik, 2009

Tdh Burundi, Bujumbura - Francois Struzik - 2009

Der Fotograf - François Struzik
Der freischaffende belgische Fotoreporter François Struzik hat bereits dreimal Projekte von Terre des hommes besucht. Eine erste Reise führte ihn im Herbst 2007 nach Moldau, eine zweite im April 2008 nach Rumänien und eine dritte kürzlich nach Burundi. Bei seiner Arbeit wurde er mit verschiedenen Themen und Situationen konfrontiert wie Krieg und Aids, Strassenkinder, die Ausgrenzung von Kindern der Rom und die Gefahren der Migration in Osteuropa. Seine Fotos wurden im Magazin von Terre des hommes und im belgischen Online-Magazin BFM veröffentlicht.
Seine Website: http://www.simplyhuman.be/


Das Projekt - Burundi
Kinder auf der Strasse - In der Hauptstadt Bujumbura bemüht sich Terre des hommes um die Wiedereingliederung von Strassenkindern in ihre Herkunftsfamilie. Kinder, die nicht nach Hause zurückkehren können, werden auf ihrem Weg zur Selbständigkeit begleitet, indem sie eine Berufsausbildung erhalten. Alle Entscheidungen werden in Absprache mit dem betroffenen Kind gefällt. Tdh arbeitet vernetzt, um Aktivitäten zu koordinieren und von Synergien zu profitieren.




Foto des Monats: Mai - Schweiz

Das Foto
«Die Aktivitäten von Terre des hommes sind im Allgemeinen in fernen Ländern und abenteuerlichen Gebieten angesiedelt. Manchmal aber auch, wie für dieses Foto, in der Stille und Präzision eines Fotostudios. Ich setze gerne schöne Produkte in Szene. Es gilt, den richtigen Blickwinkel zu finden, gewissermassen eine Atmosphäre zu schaffen, die sie lebendig macht. Der Kaffee von Terre des hommes hat sich als besonders fotogen erwiesen. Trotzdem war es keine einfache Sache! Seine äusserst widerspenstigen Bohnen wollten einfach nicht auf dem Aufnahmetisch bleiben. Es brauchte viel Geduld und viele Arbeitsstunden, um sie so zu arrangieren, dass sie im Blitzlicht so schön glänzten, wie ich mir das vorgestellt hatte.»
Yvain Genevay, Mai 2009

Tdh Suisse, Lausanne - Shop Kaffee - Yvain Genevay - 2009


Der Fotograf - Yvain Genevay
Als Pressefotograf arbeitet Yvain Genevay seit rund zwanzig Jahren für Le Matin und Le Matin Dimanche und deckt die Bereiche Aktualität in der Westschweiz und Bundespolitik in Bern ab. Zudem hat er zahlreiche Reportagen im Ausland gemacht, die ihn bis nach Gaza, Kambodscha, Indien, Russland, Japan und in mehrere ostafrikanische Länder führten. Für die beiden erwähnten Titel hat er sich auch als Studiofotograf spezialisiert, insbesondere für Aufnahmen zum Thema Kochen. Bei seinem ersten Auftrag für Terre des hommes galt es, in seinem Privatstudio Verkaufsartikel für den Online-Shop von Tdh zu fotografieren.
http://www.flickr.com/photos/genevay/


Tdh Shop - Kaffee
Biologisch und Fair Trade. Als Produktionsland haben wir Peru gewählt, weil Tdh dort Projekte in den Bereichen Ernährung und Jugendstrafrecht führt. Die Kooperative, in der dieser Kaffee hergestellt wird, die «Cooperativa Agraria Cafetalera La Florida», liegt auf 700 bis 1800 Meter über Meer. Mit den Einnahmen leistet die Kooperative einen Beitrag an die Krankenversicherung ihrer Mitglieder, investiert in deren Fortbildung und ermöglicht ihnen die Teilnahme an internationalen Messen. Unser Partner in der Schweiz ist die Fritz Bertschi AG in Birsfelden. Bertschi-Café ist spezialisiert auf den Import und die Röstung von Bio- und Max Havelaar-Kaffee und garantiert für beste Qualität.




Foto des Monats: April - Schweiz

Das Foto
«Dieses an einem Samstagmorgen in Bern aufgenommene Foto zeigt den Einsatz von Freiwilligen während des Osterverkaufs. Die Verkäuferin im Vordergrund symbolisiert alle freiwilligen Helferinnen und Helfer, die Terre des hommes (Tdh) unterstützen. Die Gönnerin rechts auf dem Bild repräsentiert die Finanzkraft von Tdh, ohne die keine Kinderhilfe möglich wäre. Herzlichen Dank auch allen Spenderinnen und Spendern für ihre Unterstützung, mit der die zahlreichen Projekte von Tdh Wirklichkeit werden können.»
Frederic Meyer, April 2009

Tdh Schweiz, Bern - Ostervrekauf - Frederic Meyer - 2008


Der Autor - Frederic Meyer
Nach seiner Ausbildung an der Schule für Gestaltung (Abteilung Fotografie) in Zürich beginnt der gebürtige Berner seine Berufslaufbahn als freischaffender Fotograf für verschiedene Magazine. 1986 erhält den «Grossen Fotopreis der Schweiz» zum Thema Jugend in der Schweiz. 1989 schliesst er sich der Gruppe «kontrast» an und wird Mitglied dieser Ateliergemeinschaft, die für verschiedene in- und ausländische Medien arbeitet. Im Sommer 2007 begleitet Frederic Meyer eine Pressereise von Terre des hommes nach Kosovo, wo er die Projekte zur Bekämpfung der Jugendkriminalität entdeckt.
www.kontrast.ch


Die Aktion - Osterverkäufe
6 Millionen Kinder sterben weltweit jedes Jahr an den Folgen des Hungers. 150 Millionen leiden an Untergewicht. Die Einnahmen der Osterverkäufe sind für Ernährungsprogramme für Mütter und Kinder bestimmt. Sie erhalten Nahrungsmittel und werden über eine gesunde Ernährung und Hygienemassnahme aufgeklärt. 2008 verkauften Freiwillige von Terre des hommes an 70 Ständen für Fr. 222'000.- Osterartikel, darunter eine Vielzahl gefärbter Eier.




Foto des Monats: März - Schweiz

Das Foto
«Die bunten Früchte im Vordergrund und das Lächeln einer der 1500 Freiwilligen des Orangenverkaufs sprühen Wärme aus, an einem kalten Tag.»
Florian Cella, Februar 2009

Tdh Schweiz, Lausanne - Orangenvrekauf - Florian Cella - 2008


Der Autor - Florian Cella
Der junge Fotograf, Florian Cella, arbeitet seit acht Jahren für die Presse in der Welschschweiz, gegenwärtig ist er für 24Heures tätig. Der Autodidakt hat erstmals anlässlich der Orangenaktion 2008 mit Terre des hommes zusammengearbeitet. Im Juni 2008 hat Florian Cella unsere Projekte im Westjordanland und im Gazastreifen besucht. Besonders am Herzen liegen ihm Reportagen und Portraits, siehe auch auf seiner Website: http://flickr.com/photos/floriancella/


Die Aktion - Orangenverkauf
Mit den auf der Strasse und über Firmen verkauften Orangen werden die Gesundheitsprojekte von Terre des hommes unterstützt. Dadurch wird beispielsweise armen Familien der Zugang zur medizinischen Grundversorgung geöffnet, und schwer kranken Kindern werden medizinische Spezialbehandlungen ermöglicht. Im letzten Jahr erlaubte es die Spendensumme von CHF 510'000.-, Dutzende schwer kranker Kinder, die in ihrem Ursprungsland an der Krankheit gestorben wären, an den Universitätskliniken von Lausanne und Genf zu operieren. Auch dieses Jahr wieder werden am 6. und 7. März rund 1'500 Freiwillige den PassantInnen Orangen anbieten.




Foto des Monats: Februar - Haiti

Das Foto
«Dieses Bild habe ich in einer Kirche aufgenommen, die in eine Notaufnahme umgewandelt worden ist. Die Krankenschwester misst den Arm-Umfang eines kleinen Jungen, um zu prüfen, ob das Kind nicht mangelernährt ist. Dieses System der Kontrolle ist verlässlich und schnell. Sieben Krankenschwestern können in einem Tag, 250 Kinder kontrollieren.
Ich habe dieses Bild ausgesucht, weil mir der Blick des Kindes und die Arme der Krankenschwester, die man nur zum Teil sehen kann, gefallen haben. Zusammen mit den Armen der Mutter, ergibt sich ein Bild, das sagt: Das Kind ist in guten Händen.
Auf der anderen Seite, ist die Mangelernährung bei Kindern nicht immer sichtbar. Manchmal sehen die betroffenen Kinder sogar ein wenig übergewichtig aus, mit einem übergrossen Bauch. In Wahrheit handelt es sich dabei aber um Flüssigkeit, die sich aufgrund der mangelhaften Ernährung, im Körper des Kindes gebildet hat.
Dieser Junge hatte mehr Glück und ist heute bei guter Gesundheit und kann wieder spielen. Es bleiben aber unzählige Kinder, deren Gesundheitszustand schlechter ist und die, Unterstützung brauchen. Tdh ist da, um diesen Kindern zu helfen.»
Sandro Mahler, Januar 2009

Tdh Haiti, Les Cayes - Sandro Mahler - November 2008


Der Autor - Sandro Mahler
Der Tessiner Fotograf, Sandro Mahler, besuchte im November 2008 die Gesundheitsprojekte von Tdh in Haiti, wo er die frühzeitige Erkennung von Mangelernährung beobachtete. Davor hatte er schon über die Justiz-Projekte und den Kampf gegen die Mangelernährung von Tdh in Peru und Guinea berichtet.
Sandro Mahlers Fotografien waren schon in Zeitschriften, Magazinen, Werbungen und Fachzeitschriften zu sehen. Er hat sich ausserdem auf die Reproduktion von Kunstwerken spezialisiert und unterrichtet an der Hochschule der Künste (CSIA) in Lugano.


Das Projekt - Haiti
Ernährung – Das Zentrum für Ernährung in Cayes wurde 1995 gegründet. Sein Ziel ist es, Kinder, die an schwerer Mangelernährung leiden, aufzunehmen. Obwohl das Zentrum 2004 in die Struktur des lokalen Kinderspitals integriert wurde, hilft Tdh weiterhin mit finanziellen wie auch technischen Mitteln.
In den ländlichen Gebieten der Region um Cayes wurden Gemeinschafts-Aktivitäten zur Prävention von Mangelernährung initiiert. Gesundheitsmitarbeiter von Tdh verteilen dort Infoblätter zum Stillen und zur gesunden Ernährung an die Mütter. In den sogenannten „Mamas-Klubs“ können die Frauen über ihre Erfahrungen reden und ihr Wissen austauschen.
Wasser und Hygiene - Eine der wichtigsten Themen in der Arbeit der Tdh-Mitarbeiter ist die Prävention von Epidemien. Aus diesem Grund haben sie in den Dörfern den Zugang zu Trinkwasser erleichtert und Gemeinschafts-Latrinen aufgestellt. Ausserdem ermuntern sie Mütter, für die Zubereitung von Mahlzeiten, nur aufgekochtes Wasser zu benutzen.




Foto des Monats: Januar - Peru

Das Foto
«Das Kommissariat von Augustino, einem Vorort von Lima, hat Pionierarbeit geleistet. Ein, komplett in weiss gehaltener, Raum hat dort die herkömmliche düstere und enge Zelle ersetzt.
Die Polizei nimmt nach der Festnahme eines Minderjährigen Kontakt zu „Encuentros“, einer Partnerorganisation von Tdh, auf. Gemeinsam versuchen sie, Täter und Opfer zusammenzubringen. Das Ziel ist es, die dauerhafte Inhaftierung von Minderjährigen und somit den Kontakt zu anderen Kriminellen zu verhindern. Encuentros versucht, die Motive des Jugendlichen für seine Tat sowie seine familiäre Situation zu eruieren. In einem ersten Schritt wird der Jugendliche in den weissen Raum gebracht, wo er sich beruhigen kann und über seine Tat nachdenken kann. Danach wird er in einen anderen Raum gebracht, in dem die Wände farbig bemalt sind. Diese warme Umgebung hilft den Jugendlichen, auf die Sozialarbeiter und Psychologen zuzugehen. Diese simple Methode, das Verwahren in verschieden-farbigen Räumen, hat sich als sehr effizient erwiesen. Das Kommissariat ist somit ein Auffangnetz geworden, wo den Jugendlichen geholfen wird.»
Mélanie Rouiller, Januar 2009

Tdh Peru, Lima - Melanie Rouiller - November 2008


Die Autorin - Mélanie Rouiller
Mélanie Rouiller, Berufsfotografin, wohnhaft in Vaulruz im Kanton Freiburg, hat bereits verschiedene Fotomandate während Aktionen von Terre des hommes in der Schweiz übernommen, besonders am 16. Oktober 2007, dem Welternährungstag, und Anfang 2008 anlässlich der traditionellen Orangenverkäufe. Im November 2009, konnte sie über die Projekte von Tdh in Peru eine Reportage machen. Mélanie Rouiller arbeitet als freie Mitarbeiterin für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften (Migros-Magazin, La Gruyère, La Liberté) und übernimmt Mandate für freiburgische Unternehmen.
Ihre Arbeiten finden sich auf der Webseite www.kokochkacreation.ch


Das Projekt - Peru
Jugendstrafrecht - Seit 2003 engagiert sich Tdh in Peru für eine Strafjustiz, die Minderjährigen einen besonderen Schutz gewährt. Tdh hat ein Projekt gestartet, das Alternativen zur Gefängnisstrafe wie beispielsweise die gemeinnützige Arbeit fördert und alle Beteiligten - Richter, Staatsanwaltschaft, Polizei, Psychologen, Sozialarbeiter - mit einbezieht. Tdh garantiert die sofortige und effiziente Verteidigung eines Minderjährigen im Gesetzeskonflikt ab dessen Festnahme auf einem Polizeikommissariat und sorgt für die Begleitung und für die Wiedereingliederung in sein familiäres Milieu.
Nothilfe - Nach dem Erdbeben, waren die Sanierung von Brunnen, der Bau von Latrinen für Familien und von gemeinschaftlichen Reservoirs von Trinkwasser für Tdh die wichtigsten Herausforderungen. Für durch den Verlust ihrer Eltern oder ihres Heims traumatisierte Kinder wurden psychosoziale Betreuungsangebote eingerichtet.
Ernährung - In armen Familien ist eine einseitige Ernährung verbreitet, was zu chronischer Mangelernährung führt und die Entwicklung von Kindern nachhaltig gefährdet. Die Vorbeugung von chronischer Mangelernährung ist deshalb das Ziel von Tdh und der Partnerorganisation Kusi Warma.


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